Reise in den Jemen

Phantastische Tage in Arabia Felix.

Vom 16. September bis 1. Oktober 2005 bereisten Ruth und Peter mit einer kleinen Gruppe unter Leitung von Dr. phil. Jürg Schneider den Jemen. Sie kehrten mit einer Fülle von Eindrücken und eindrücklichen Bildern zurück.

Die Hauptstadt Sana'a, auf 2300 m gelegen

Hier schauen wir vom Bab al Jemen auf den Eingang zur Altstadt, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde 

Ein Bustan (Garten) in der Altstadt Eine der ungezählten wunderschönen Holztüren

Im Frauen-Handarbeitszentrum entstehen farbenprächtige Webarbeiten. Dieser Junge im Sukh ist daran, Griffe für die Dschambija, den Krummdolch, zu polieren.

 

Yahya Rassam, Inhaber des Antique Corner auf dem Silbermarkt von Sana'a, und Ruth freuen sich über den Verkauf, bzw. den Kauf der schönen Silberkette.

In der Ruinenstadt Baït Baus, deren Anfänge in die Sabäische Zeit (ca. 1000 v.Chr.) zurückgehen.

Der Felsenpalast im Wadi Darr wurde um 1930 auf sehr viel älteren Fundamenten errichtet, als Sommerresidenz des Imam Yahyas (1904 - 1948)

 

Die grosse Zisterne von Thulla

 

Die Zisterne von Habbaba

Hassan hat ein Bündel Kat erstanden. Dieser wird im Laufe des Nachmittags/Abends gekaut. Die Männer im Jemen geben ein Drittel ihres Einkommens für Kat aus.

Uns schmeckt der gebratene Fisch besser, auch wenn er von Hand zu essen ist.

Ataq, der sog. "Sultanspalast" mit Schäden aus dem Bürgerkrieg

 

In As Said im Wadi Jischbum

 

Frauenmarkt (Suk al hariem) in Mukalla

 

 

Impressionen aus dem Hadramaut

Buntes Haus in einem Seitental des Wadi Doan

Blick aufwärts im Wadi Doan

Sonnenuntergang auf dem Dschol

Blick vom Zeltplatz ins erwachende Wadi Doan

Traditionelle Herstellung von Lehmziegeln

Die imposanten Mauern von Hadscharain

Blick auf Shibam, das "Manhattan der Wüste" Die grosse Moschee von Shibam
Blick aus dem Sultanspalast auf Seiyun Auch der Sultanspalast, erbaut 1873, ist ein Lehmbau
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Last modified: Mon Jan 30 22:48:19 Westeuropäische Normalzeit 2006